Defibrillator am Pfarrzentrum in Preith

Federführend durch die Freiwillige Feuerwehr Preith wurde am Pfarrzentrum der Pfarrgemeinde St. Brigida in Preith ein Defibrillator montiert. Die Volksbank Raiffeisenbank Mitte e.G. stellte hierfür über 2.000 Euro als Spende zur Verfügung, um dieses medizinische Gerät, das im Notfall „Leben retten kann“ zu finanzieren. Der Defibrillator ist öffentlich für jeden zugänglich und kann bei Bedarf für die Notfallversorgung aus der wetterfesten Wand-Box geholt werden.

Der Ort am Zentrum von Preith wurde nach Abstimmung mit den Verantwortlichen der Pfarrgemeinde ausgewählt und dankenswerterweise zur Verfügung gestellt. Eine Einweisung durch Medical Service, Kaufbeuren  und dem ortsansässigen Malteser Hilfsdienst wurde bereits durchgeführt. Vertreter aller Preither Vereine nahmen daran teil, um einen schnellen, effektiven und sicheren Einsatz zu ermöglichen. Weitere Anwenderschulungen sollen angeboten werden.

Das Anbringen des „Defi“ am Patienten ist zwar kinderleicht, doch im Ernstfall zählt jede Minute, denn je Minute sinkt die Überlebenschance eines vom plötzlichen Herztod bedrohten Menschen um bis zu 10% und der rechtzeitige Einsatz des „Defi“ ist wichtig. Natürlich kann ein Defibrillator die aus dem Erste-Hilfe-Kurs bekannte Herzdruckmassage nicht ersetzen, doch die Erfolgschancen durch die „Elektroschockbehandlung“ steigen dadurch. Da der „Defi“ nach dem Einschalten mit dem Helfer „spricht“ – sind Anwendungsfehler fast ausgeschlossen. Wichtig ist, dass man bei einem Herzstillstand oder bei Herzkammerflimmern sofort mit der Hilfe beginnt um keine wertvolle Zeit zu verschenken.

Bild DefiBei der offiziellen Spendenübergabe durch die VR Bayern Mitte, vertreten durch Regionalleiter der Niederlassung Eichstätt Thomas Bauer (2. von links),  freuten sich von links: Egidius Pfaller (Kirchenpfleger der Pfarrei St. Brigida Preith ), Thomas Bauer (VR Bayern Mitte), Kommandant der FFW Preith Alexander Bauer, Vorsitzender der FFW Preith Gabriel Karl und Domvikar und Ortspfarrer Mmaju Eke.

Alfred Nerb

Tolle Stimmung beim Feuerwehrball in Preith

Der Feuerwehrball in Preith ist immer ein besonderes Event im Preither Fasching. Vorstand Gabriel Karl konnte im vollen Sportheim viele Gäste aus Preith und Umgebung begrüßen und wies auf die Höhepunkte des Balls hin. DJ Alex Kristen aus LA begann mit gut gemixter Partymusik, die gleich zum Tanzen einlud und dies wurde auch gerne von den Besuchern angenommen.

Nach einigen Tanzrunden kündigte sich die Preither Garde PGM an. Hofmarschall Ferdinand Margraf bat die Gardetänzerinnen und –tänzer um den Marschteil. Die Stimmung war super im Saal und beim Heimspiel legten sich alle bestens ins Zeug. Erste Beifallsstürme erlebte der Elferrat mit seiner diesjährigen Zwischen-Show, einem Bauerntanz. Beste Laune animierte zur Höchstleistung. Danach der Showteil der Garde. Mit spektakulären Hebefiguren und Tanzformationen begeisterte die Truppe die Zuschauer und die Zugabe-Rufe ließen nicht lange auf sich warten. Wieder einmal ein tolles Programm der PGM in dieser fünften Jahreszeit.

Für die Verlosung des Kirchweihbaumes wurden Lose von den Feuerwehrverantwortlichen verkauft. Neben einigen Sachpreisen, die zu gewinnen waren, fiel der Hauptpreis an „Berti“ Bauer. Er schenkte den Baum jedoch der Garde, die wiederum den Baum zur Versteigerung freigab. Martin Schmidmeier ersteigerte den Baum, der im Mai brennholzfertig geliefert wird. Den Erlös spendet PGM einem guten Zweck, so der Hofmarschall.

In der Mitternachts-Einlage der Feuerwehrler sangen die „Drei Tenöre 2.0“ einige lustige Herzenslieder und zeigten dabei besondere Gleichgewichtskünste. GroßerBeifall war die Belohnung für eine super Darbietung. Auch „Vollmaskierte“ fanden sich unter den Ballbesuchern ein. Als sie dann nach Mitternacht die Maske abnahmen, tellte sich heraus, dass sie bis von Greding den Weg hierher nach Preith fanden. „Man muss halt mal überall gewesen sein“, so die Antwort eines „Entmaskierten“.

Bilder zum Feuerwehrball: hier

Abwehrender Brandschutz in Preith gewährleistet Leistungsprüfung bei der Feuerwehr

Nur lobende Worte fanden die Schiedsrichter der Kreisbrandinspektion Eichstätt Kreisbrandinspektor Hans Baumeister sowie die Kreisbrandmeister Thomas Buchberger und Christian Rucker bei der Abnahme zur Leistungsprüfung der Freiwilligen Feuerwehr Preith. Auch Bürgermeister Wolfgang Wechsler zeigte sich erfreut über die Qualität der Ausbildung der Feuerwehrdamen und –männer. Die Beantwortung technischer Fragen, Knoten und Stiche, das Legen einer Schlauchleitung, sowie das Kuppeln der Saugschläuche waren die Aufgaben der Feuerwehrmitglieder. Alle meisterten den zuvor an mehreren Übungsabenden geübten Löscheinsatz mit Erfolg. Der Preither Truppe um Kommandant Alexander Bauer wurde ein hoher Ausbildungsstand bestätigt. „Aber trotz abgelegter Prüfung soll weiterhin an den Übungen teilgenommen werden, damit im Ernstfall schnell und sicher gehandelt werden kann“, so die Inspektions-Führungskräfte.

Folgende Abzeichen wurden verliehen:

Stufe III/5 (Gold-Rot): Christian Stark, Gabriel Karl, Norbert Albrecht, Manuel Margraf. Stufe III/4 (Gold/Grün): Martin Nieberler.
Stufe III/3 (Gold/Blau): Stefan Eberle, Patrick Böhm.
Stufe III (Gold): Andrea Pfaller, Ferdinand Margraf, Norbert Margraf, Maxi Bittl.
Stufe II (Silber): Nina Knopf, Dana Albrecht, André Schneider, Julian Bittl, Tobias Bauer.
Stufe I (Bronze): Alexander Schneider

Link zum Zeitungsbericht: Leistungsprüfung 2016

Alfred Nerb

Flughafenlöschfahrzeugs Z 6 am Dorfplatz in Preith

FFW-IMG_9712Die Freiwillige Feuerwehr Preith hatte Besuch eines Flughafenlöschfahrzeugs Z 6 von der Flughafenfeuerwehr Neuburg. Alle Kinder durften Probesitzen. Dann wurde am Dorfplatz die Löschleistung vorgeführt. Ex-Kommandant der Preither Wehr Max Rudingsdorfer (rechts) hatte das Fahrzeug von seiner Arbeitsstätte dem Jagdgeschwader 74 mitgebracht.

Leistungsprüfung bescheinigt guten Ausbildungsstand der Preither Wehr

Am 25. Oktober 2014 traten die Feuerwehrler der Preither Wehr zur Leistungsprüfung an. Unter den Augen der Schiedsrichter Kreisbrandmeister Erwin Meilinger, Kreisbrandmeister Thomas Buchberger und Ehrenkreisbrandmeister Michael Stampfer nahmen drei Gruppen an der Abnahme teil. Manuel Rudingsdorfer konnte das höchste Abzeichen in Gold-Rot angesteckt werden. Die Kommandanten Alex Bauer und Norbert Albrecht zeigten sich sehr zufrieden mit dem Ausbildungsstand ihrer Truppe. Insgesamt 22 Feuerwehrkameradinnen und -kameraden wurde das nächsthöhere Abzeichen durch Bürgermeister Wolfgang Wechsler überreicht.

Dies waren im Einzelnen:
Stufe 1 (Bronze): Tobias Bauer, Dana Albrecht, Sonja Pfaller, Nina Knopf, Franziska Nerb, Marion Margraf, Thomas Steidle, Julian Bittl, Schneider André
Stufe 2 (Silber): Philipp Heidrich, Andrea Pfaller, Norbert Margraf, Maxi Bittl, Patrick Egner
Stufe 3 (Gold): Stefan Eberle, Patrick Böhm
Stufe 4 (Gold-Blau): Norbert Albrecht, Martin Nieberler
Stufe 5 (Gold-Grün): Manuel Margraf, Christian Stark, Gabriel Karl
Stufe 6 (Gold-Rot): Manuel Rudingsdorfer

Patenbitten der Feuerwehr Buchenhüll in Preith

Angeführt von der Nachwuchs-Blasmusikkapelle „D’Lumpn“ aus Pietenfeld pilgerten die Feuerwehrmitglieder und Ortsbewohner des Mammutdorfes Buchenhüll in die Nachbarortschaft nach Preith, um für ihr 125jähriges Feuerwehrfest vom 18. bis 20. Juli 2014 das Patenbitten anzutragen. Natürlich wurde die Gruppe am südlichen Ortseingang von der Jurahochstraße her von der Feuerwehr Preith mit Jubel empfangen. Bereits vor 25 Jahren übernahmen die Preither gerne die Aufgaben des Patenvereins, da ja von je her die Kameradschaft unter den beiden Feuerwehren hervorragend ist. Der Festausschuss der Buchenhüller, an der Spitze mit Festleiter Christian Alberter, Kommandant Christian Mayer, dessen Stellvertreter Stephan Regler sowie dem Schirmherrn und ehemalige Oberbürgermeister der Kreisstadt Eichstätt Arnulf Neumeyer trugen die Bitten in Versform vor. Doch so leicht waren die Preither nicht anzuwerben. Zuerst zog man in das festlich geschmückte und vorbereitete Feuerwehrhaus am Steigweg. Zahlreiche Bürger des Juradorfes Preith säumten dabei die Straßen.

Nach der offiziellen Begrüßung durch den Vorsitzenden der Feuerwehr Preith Roland Schmid und denWillkommensworten des Kommandanten Alexander Bauer heizten „D’Lumpn“ mit traditioneller aber auch mit modernen Liedern dem Publikum wunderbar ein. Roland Schmid teilte den Kameraden aus Buchenhüll mit, dass noch einige Hürden zu nehmen seien, ehe die Zusage als Patenverein erteilt werden kann. Nach einer flüssigen und fleischigen Stärkung sollte das allerdings für die Verantwortlichen kein Problem sein. Zuerst mussten Krawatten an den mitgereisten zukünftigen Festdamen in einer vorgegebenen Zeitt gebunden werden. Zwar waren die Knoten perfekt, doch das Zeitlimit wurde weit überschritten. So ging es in Strafrunde 1, einen Weizenstumpen gleichzeitig auf Ex zu leeren. Die zweite Aufgabe war das Abschälen von jeweils zehn Eiern in 240 Sekunden. Nur Pech, dass einige Eier vorher nicht im kochenden Wasser lagen. Die abgeschälten und gekochten Eier mussten von den Feuerwehrlern gleich an Ort und Stelle verspeist werden. So weit so gut, die Eier waren zwar weg, doch die Zeit überschritten. Auf ging es in Strafrunde zwei.

Vor der letzten Hürde wurde dann das bisher tapfer miteifernde Festausschuss-Mitglied Brigitte Mayer ersetzt, da jetzt eine atemberaubende Aufgabe bevorstand. Ohne Hilfsmittel musste durch ein Strahlrohr ein B-Schlauch mit Atemluft aufgepumpt werden, so dass der am Ende aufgezogene Luftballon platzen musste. Keine leichte Aufgabe, doch nachdem die Technik heraus war, die Köpfe rote Farben annahmen und die Anfeuerungsrufe der Kameraden groß waren, wurde diese Aufgabe meisterlich bestanden. Somit wurde das Patenbitten seitens der Preither angenommen und man freut sich schon heute in beiden Lagern auf das bevorstehende Jubelfest. Die Vorstandschaft aus Preith wünschte den Buchenhüllern schon jetzt „a schönes Wetter und koan Reg’n und vor allem Gottes Seg’n. Tragts die Fahna stolz mit unserm Patenband durch unser schönes Bayernland.“ Danach übernahmen „D’Lumpn“ wieder das Stimmungszepter und es dauerte nicht lange, bis jeder in der Festhalle auf den Bänken stand und bis weit in die Nacht hinein feierten. Auf beiden Seiten war man sich einig. Dies war ein gelungener Auftakt, so kann es weitergehen.

Zu den Bildern.

Alfred Nerb

Volles Haus beim Feuerwehrball in Preith

Volles Sportheim, beste Stimmung, tolles Programm beim Feuerwehrball in Preith. Bereits vor Eröffnung durch den Stimmungsmacher und DJ Alex Kristen verbreitete sich gute Laune im Ballsaal. Der Preither Feuerwehr-Kommandant Alex Bauer begrüßte in seiner Ansprache die Besucher, besonders die vielen Kameradinnen und Kameraden aus dem benachbarten Buchenhüll, die in diesem Jahr ihr 125jähriges Gründungsjubiläum feiern werden und die Preither Wehr als Patenverein ausgesucht haben. Samt Festdamen und Vorstandsriege waren sie mit dabei. Nach den ersten Liedern wurde durch Gabriel Karl die Preither Garde PGM angekündigt, die mit ihrem Marschteil die Gäste zu ersten Applaus-Stürmen animierten.

Zu bestens ausgewählter Musik zeigten die Mädchen und Jungs der Garde super Tanzformationen. Die Garde feiert in diesem Faschingswinter ihr 25jähriges Jubiläum und man hatte dazu etwas ganz Besonderes einstudiert. Erste Hebefiguren bereits beim Marsch, das machte neugierig auf den Showteil der Garde. In der Umkleidepause brachte der Elferrat die Stimmung zum Brodeln. Als Cowboys, Cowgirls und mit Westernmusik hatten die jungen Darsteller bald das Publikum auf ihrer Seite und auf Zugaberufe hat man nicht lange warten müssen.

Danach war die Tanzfläche wieder frei zur eigenen Bewegung. Ob Polka oder Rock, alles wurde seitens des DJ geboten, der auch so manchen Musikwunsch zu erfüllen hatte. Nach der Bar-Eröffnung und so mancher Stärkung füllte dann die Garde zum Showteil die Bühne. Mit weißen Kleidern und aktueller Musik zeigten die Jubiläumstänzerinnen und –tänzer, warum sie mittlerweile im gesamten Landkreis bekannt sind und Auftritte verbuchen können. Eingeprobt von den Trainerinnen Steffi Nieberler und Andrea Pfaller wurde Akrobatik und Tanzen vom Feinsten gezeigt.

Auch ein Medley der letzten fünf Jahre wurde vorgetanzt und die Gäste im Sportheim bedankten sich mit großem Beifall und Zugaberufen. Zur Mitternacht zeigten die Feuerwehrler eine Einlage, die zeigt, dass trotz angespannter Lage in der Alterspflege, noch so mancher rüstige Rentner für Überraschungen und Späße sorgen kann. So mancher Zuschauer musste nach Luft schnappen vor Lachen. Zum Programmende wurde dann noch der Kirchweihbaum vom Dorfplatz verlost und Alfred Margraf war der glückliche Gewinner und nahm die Holzdreingabe dankend an. Bis in die Morgenstunden wurde anschließend noch weitergefeiert bevor man im Schneetreiben den Nachhauseweg wagte.

Zu den Bildern.

Alfred Nerb

„Kerwabam“ mit Muskelkraft in die Senkrechte gehievt

Zusammen mit der Dorfjugend brachte die Feuerwehr Preith den „Kerwabam“ auf dem Dorfplatz vor der Pfarrkirche St. Brigida mit Muskelkraft ins Lot. Da im Zug der Dorfplatz-Neugestaltung der Baum wohl zum letzten Mal an diesem Standort aufgestellt werden konnte und demnächst näher an das Pfarrzentrum rutschen wird, war es in diesem Jahr etwas Besonderes und Geschichtsschreibendes. Die Pfarrgemeinde verkaufte Kiachla, Kaffee und Kuchen, die Feuerwehr bot Steak- und Würstlsemmel, sowie Getränke an.

Alfred Nerb

Immer was los auf dem Feuerwehrball in Preith

Es ist immer was los auf dem Feuerwehrball in Preith, so die Meinung vieler Ballbesucher bei der diesjährigen Gaudi im Preither Sportheim. Nach der Begrüßung durch den ersten Vorsitzenden der Preither Wehr Roland Schmid gings dann auch schon los. Den Start der Veranstaltung übernahm die Nachwuchsgarde „Action Girls“, die mit prima von Ramona Rudingsdorfer und Sandra Pfaller einstudierten Tanzformationen für die ersten Applausstürme in der Stube sorgten. Die Zugabe-Rufe wurden am Ende gerne mit einer Programmverlängerung erfüllt. Nach den ersten Tanzrunden zur Musik von DJ Alex Kristen wurde dann auch schon durch Hofmarschall Gabriel Karl die Preither Garde PGM angekündigt. Mit ihrem Marschteil nach der Choreographie der beiden Trainerinnen Andrea Pfaller und Steffi Nieberler bewiesen sie dem Publikum von Beginn an wieder, dass sie den Wünschen und Anforderungen der Besucher gerecht werden können. Immer wieder großer Zwischenapplaus zu einer hervorragenden Darbietung zeigten das Ergebnis einer langjährigen Erfahrung beim Gardetanz in Preith. Die Zwischeneinlage übernahm wieder der Elferrat. Mit Roboter und Zukunftsmusik, sowie einer Elvis Presley Show begeisterten die Jungs auch in dieser Saison mit Witz und Humor in der Umkleidepause der großen Garde.

Anschließend präsentierte PGM den Showteil für die fünfte Jahreszeit im Juradorf in Preith. Was die 14-köpfige gemischte Tanzgruppe an Formation, Akrobatik und Tanz boten, sucht oft ihresgleichen. So mancher Ballbesucher konnte nur noch staunen, was die Tänzerinnen und Tänzer seit dem Sommer einstudiert hatten. Tobender Beifall, sowie Zugabe-Rufe waren letztendlich der Lohn für das harte Training zuvor. „Daheim ist es einfach am Schönsten“, so der Hofmarschall und bedankte sich beim tollen Publikum.

Der nächste Höhepunkt des Abends ließ nicht lange auf sich warten. DJ Alex heizte nochmal kräftig ein und nachdem die Tanzpaare verschwitzt wieder Platz nahmen, zeigten die Feuerwehrler mit einer Einlage, dass in Preith so mancher in seiner Art nicht ganz unbemerkt im Dorfleben blieb. Sogar der Ortsgeistliche Mmaju Eke wurde aufs Korn genommen und als wohl zukünftiger Kardinal präsentiert. In einer Verlosung erhielten Julian Bittl und Josef Stampfer den dritten und zweiten Preis, ehe Veronika Bauch den ersten Preis, den Kerwa-Baum bekam. Nach kurzer Rücksprache mit ihrem Papa tauschte sie den Baum gegen einen Sachpreis zur Versteigerung nochmal ein. Michael Schneider und DJ Alex Kristen ergatterten letzt-endlich die Dorfplatzfichte, die ofenfertig von der Wehr geliefert wird. Nach der Entmaskierung der Vollmaschkerer, unter denen auch überraschend für den DJ seine Gattin war, wurde noch bis zum Morgengrauen weitergefeiert und in der Bar so mancher Longdrink unter die Nase gekippt.

Alfred Nerb